4. Blogeintrag: et il s'éteint

Samstag, 21.05.2011

Les amis!

Ab sofort nenne ich mich MC Kilometerfresser. Innerhalb von wenigen Tagen habe ich dreitausend Kilometer nach/durch  den Süd-Westen Frankreichs zurück gelegt. Montag startete ich von Paris nach Bordeaux durch. Zu Paris ein deutlicher Kontrast. Palmen, Wasser, Hitze… Hier findet man kleine rues, eine herausragende Gastfreundschaft, feinen Wein und eine exzellente Küche. All das durfte ich in den letzten Tagen erleben. Ihr dürft raten…: Begeisterung pur! Eine Badehose habe ich leider nicht eingepackt. Davon abgesehen habe ich für dafür keine Zeit. Neben den super Erlebnissen standen lange anstregende Arbeitstage. Ich habe beruflich viel dazu gelernt und verbessere meine Sprachkenntnisse täglich. Telefonate sind nach wie vor, insbesondere auf Grund der verschiedenen Dialekte, eine Herausforderung.  Einziges Manko ist, dass das dauernde Reisen seit drei Wochen körperlich und organisatorisch eine gewisse „Flexibilität“ fordert.

Gerade bin ich von Bordeaux in Rennes (Bretagne) angekommen. Werde am Sonntag mal schauen was hier so abgeht ;)

Würde mich freuen von euch zu hören. Salut!

3. Blogeintrag: Jetzt habe ich also Nachwuchs

Sonntag, 15.05.2011

Fangen wir erst mal der Reihe an. Die Woche war recht turbulent. Am Montag startete ich mit dem Auto nach Elancourt zu Akkustikprüfungen eines neueren Produktes, die ich mitbegleiten durfte. Das Labor liegt hinter Versaille, genau neben EADS France. Die 35 Kilometer benötigen bei dem vielen Verkehr eine Stunde. Laut meinem Chef ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auf den Autobahnen/ Schnellstraßen um Paris 40 km/h. Das sagt wohl alles. Elancourt ist wie eine andere Welt. Bäume die Milimeter genau viereckig (!) zu recht geschnitten sind. Kein Müll, alles ordentlich, Autos ohne Dallen… Die viele Industrie in der Region bietet wohl einen gewissen Wohlstand. Im Vergleich zu näheren Pariser Vororten ein krasser Gegensatz.

Nachmittags suchte ich mir ein Hotel in der Region. Gestaltete sich schwierig. Fast alles ausgebucht und ich habe kein Navi, so dass ich auf Ortskundige angewiesen war. In einem einige KM entfernten Hotel ergatterte ich das letzte freie Zimmer. Eine unbeschreibliche Katasstrophe der Laden. Folglich wohne ich derzeit wieder in meinem alten Hotel in Vitry, das in Preis-Leistung und Verfügbarkeit gut ist. Leider erwischte ich am Dienstag ein Zimmer mit sehr schlechtem Internet-Empfang und vor allem einem kaputten undichten Fenster. Ich beschwerte mich und wechselte zum Mittwoch mein Zimmer. Abends klingelte es an meiner Tür und der Portier fragte mich, ob das Gepäck in meinem alten Zimmer von mir sei?! Ein Pärchen, welches in dieses Zimmer wollte stand daneben und konnte damit nicht ins Zimmer. Drinnen ein Kinderlaufstall. Ich entgegnete nur, dass ich noch keine Kinder habe und die Koffer auch nicht von mir sei. Der (1 von 3 angestellten) Rezeptionist meinte, aber gestern sei das Zusatz-Kinderzeug auch drin gewesen. Derartiges erlebt man oft im „nette Land des System Chaos“.

Unterhaltsam ist auch die französische Polizei. Hier werden extrem viele Blaulichteinsätze gefahren. Abends ist im 4-5 streifigem Kreisverkehr an dem mein Hotel liegt wenig Betrieb. Besonders die Zivilpolizei heizt mit den kleinen Peugeot’s 306 innen in den Kreisverkehr rein und schlidern quietschend bis zum äußeren Rand. Die Verkehrsregeln sind sowieso interpretationsfähig. Motorräder fahren hier zwischen den Spuren und durch die Mitte. Es wird immer auch rechts überholt und LKW’s fahren auch auf der dritten Spur mit 110 km/h. Man schmunzelt einfach nur…

Heute, Samstag, habe ich das Schloß Versaille besichtigt. Die Anstehschlange für die Innenräume war derart lang, dass ich mich gegen eine Innenraum-Führung entschied. Stattdessen kaufte ich mir ein Ticket für den Schloßgarten, genauer „les grandes eaux musicales“. Letztendlich wurde nur an einem Teich Fontainen zur klassischen Musik in Szene gesetzt. Einige der Wassershows gibt es nur von 11 bis 12 Uhr, eine nur um 17 Uhr, dann ein paar um 15.30. Sieht man die riesigen Touristenmaßen ist das auf gut Deutsch gesagt eine glatte Verarschung. Dennoch ist der riesige angelegte Garten, besonders im Sommer mit der klassischen Musik aus den Freiluftboxen, sehr schön. Mir war es ein wenig zu viel typischer Touristenofferten: Mietbare Golfautos, Elektro-Zug, Touristenführungen, Kiosks…

Abends habe ich mir dann noch den Eurovision Song Contest im Fernsehen angeschaut. Ich glaube die zwei Moderatoren haben direkt aus der Brasserie mit Rotwein kommentiert. Bei „Nachbarschafts-Punkten“ haben die sich erst einmal minutenlang schlapp gelacht. Wird hier alles sehr locker und unverkrampf angesehen.

Am Montag fahre ich geschäftlich in das 600 km entfernte Bordeaux.

 

2. Blogeintrag: Paris Paris...

Sonntag, 08.05.2011

 

Der Tatort-Livestream streikt. Es bleibt mehr Zeit für meinen zweiten Blog-Eintrag.

Am Samstag und heute, Sonntag, war ich direkt in Paris. Die Île de France genießt den Ruf von oft bewölkten und angenehm warmen Temperaturen. Heute konnte ich dies absolut bestätigen. Am Samstag hingegen war es unglaublich heiß und drückend in der Stadt. Zeitweise windete es angenehm kühl. Demnach war der erste der zwei Tage wahnsinnig anstregend. Um es vorweg zu nehmen aber dennoch super!

Durch meine ersten Paris-Erfahrungen hatte ich bereits keine Orientierungsschwierigkeiten und konnte damit auch ab und zu kleine Nebenstraßen ablaufen. Die Pariser sind unglaublich freundlich, abgesehen von den Kellnern! Heute habe ich tatsächlich erlebt wie eine Bedienung zwei ältere Frauen nachgeäfft hat, weil sie bezahlen wollten. Zum brüllen =). Konnte das in ähnlicher Form schon öfter beobachten. Mitlerweile wird in Frankreich zunehmend auch Englisch gesprochen, was bei den Touristenfluten in der Haupstadt mehr als Sinn macht. Das Gerücht, dass hier nur Französisch gesprochen wird ist aktuell Blödsinn. Am Samstag habe ich mich dann direkt mit zwei Spanierinnen über Madrid und Berlin unterhalten, die aber leider später wieder zu ihrer Reisegruppe mussten. Paris selbst ist eben voller verschiedener Nationen.

Verrückt wie ich bin, habe ich die populärsten Sehenswürdigkeiten in fast einem Tag abgelaufen. Meine Füße haben es mir gedankt.Ich verschone euch jetzt von Einzelheiten was ich genau angeschaut habe und erzähle nur von den Highlights. Zufällig entdeckte ich, dass das Theatre des Champs-Elysees „Tag der offenen Tür“ hatte. Ein derart schönes, nobles Theater hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Zwei Stunden lang habe ich mir die Proben des Orchesters (hautsächlich Streicher) und der Opersängerin angehört. Die Hall liegt direkt in einer Nebenallee der Champs-Elysees zwischen den Nobelgeschäften. Dennoch sind die Ticketpreise moderat. Sollte ich die Zeit finden, werde ich nochmal vorbeischauen. Die Atmosphäre und die Proben waren phänomenal gut! Am Eifelturm und im Garten am Louvre habe ich dann jeweils eine Weile auf den Grünflächen gechillt. Übrigens findet man hier auch zahlreiche Einheimische zum Picknick. Nebenbei, eine Coca-Cola in der normalen Brasserie um die 4,50 Euro für 0,3 Liter. Bei den Straßenhändlern billiger =)

Heute habe ich dann die restliche „Attraktionen“ angeschaut. Knapp drei Stunden habe ich im Centre Pompidue verbracht. Toll! Für Studenten ist der Eintritt kostenlos! Erstaunlich welch moderne Kunst es bereits um die Jahre 1900 gab. Im Vergleich zum Louvre gibt es hier kein langes Anstehen. Wenn jemand ein gewisses Interesse hierfür mitbringt kann ich es nur empfehlen. Sicher eines der absoluten Highlights der Stadt.

Das war die Kurzfassung. Könnte noch viel mehr erzählen ;). Morgen früh checke ich aus meinem Hotel aus und fahre mit dem Auto in Richtung Versaille. Habe dort eine Woche lang geschäftlich zu tun. Wird sicher spannend ohne Navi ;).

Viele Grüße

 

 

 

 

 

Der Tatort-Livestream streikt. Es bleibt mehr Zeit für meinen zweiten Blog-Eintrag.

Am Samstag und heute, Sonntag, war ich direkt in Paris. Die Île de France genießt den Ruf von oft bewölkten und angenehm warmen Temperaturen. Heute konnte ich dies absolut bestätigen. Am Samstag hingegen war es unglaublich heiß und drückend in der Stadt. Zeitweise windete es angenehm kühl. Demnach war der erste der zwei Tage wahnsinnig anstregend. Um es vorweg zu nehmen aber dennoch super!

Durch meine ersten Paris-Erfahrungen hatte ich bereits keine Orientierungsschwierigkeiten und konnte damit auch ab und zu kleine Nebenstraßen ablaufen. Die Pariser sind unglaublich freundlich, abgesehen von den Kellnern! Heute habe ich tatsächlich erlebt wie eine Bedienung zwei ältere Frauen nachgeäfft hat, weil sie bezahlen wollten. Zum brüllen =). Konnte das in ähnlicher Form schon öfter beobachten. Mitlerweile wird in Frankreich zunehmend auch Englisch gesprochen, was bei den Touristenfluten in der Haupstadt mehr als Sinn macht. Das Gerücht, dass hier nur Französisch gesprochen wird ist aktuell Blödsinn. Am Samstag habe ich mich dann direkt mit zwei Spanierinnen über Madrid und Berlin unterhalten, die aber leider später wieder zu ihrer Reisegruppe mussten. Paris selbst ist eben voller verschiedener Nationen.

Verrückt wie ich bin, habe ich die populärsten Sehenswürdigkeiten in fast einem Tag abgelaufen. Meine Füße haben es mir gedankt.Ich verschone euch jetzt von Einzelheiten was ich genau angeschaut habe und erzähle nur von den Highlights. Zufällig entdeckte ich, dass das Theatre des Champs-Elysees „Tag der offenen Tür“ hatte. Ein derart schönes, nobles Theater hatte ich bis dahin noch nie gesehen. Zwei Stunden lang habe ich mir die Proben des Orchesters (hautsächlich Streicher) und der Opersängerin angehört. Die Hall liegt direkt in einer Nebenallee der Champs-Elysees zwischen den Nobelgeschäften. Dennoch sind die Ticketpreise moderat. Sollte ich die Zeit finden, werde ich nochmal vorbeischauen. Die Atmosphäre und die Proben waren phänomenal gut! Am Eifelturm und im Garten am Louvre habe ich dann jeweils eine Weile auf den Grünflächen gechillt. Übrigens findet man hier auch zahlreiche Einheimische zum Picknick. Nebenbei, eine Coca-Cola in der normalen Brasserie um die 4,50 Euro für 0,3 Liter. Bei den Straßenhändlern billiger =)

Heute habe ich dann die restliche „Attraktionen“ angeschaut. Knapp drei Stunden habe ich im Centre Pompidue verbracht. Toll! Für Studenten ist der Eintritt kostenlos! Erstaunlich welch moderne Kunst es bereits um die Jahre 1900 gab. Im Vergleich zum Louvre gibt es hier kein langes Anstehen. Wenn jemand ein gewisses Interesse hierfür mitbringt kann ich es nur empfehlen. Sicher eines der absoluten Highlights der Stadt.

Das war die Kurzfassung. Könnte noch viel mehr erzählen ;). Morgen früh checke ich aus meinem Hotel aus und fahre mit dem Auto in Richtung Versaille. Habe dort eine Woche lang geschäftlich zu tun. Wird sicher spannend ohne Navi ;).

Viele Grüße

 

 

 

 

 

Für Studenten ist der Eintritt kostenlos!

1. Blogeintrag: Salut!

Freitag, 06.05.2011

Herzlich willkommen zu meinem kleinen Reise-Blog. Ich durfte bereits viele schöne Reisen genießen und die Welt kennen lernen. Eigentlich war ich der Meinung, dass sich ein Reisetagebuch für den Zeitraum von fünf Wochen nicht lohnt. Wenn ich mich dann wiederum an meine länger andauernde Interrail-Zeit erinnere, bereue ich es meine Erfahrungen nicht mit vielen Freunden geteilt zu haben. Mit der Zeit vergisst man schöne Erinnerungen oder witzige Kleinigkeiten. Dies soll dem entgegen wirken.

In diesem Sinne: Mesdames et Messieurs bienvenue à Paris!

Woche 1: Montag

Bereits während meiner Realschulzeit habe ich einige Zeit bei einer französischen Familie in der Nähe von Nancy verbracht. Auch Paris ist mir nicht gänzlich fremd, da ich mit meinem Dad vor einigen Jahren als Tourist hier war. Somit bin ich am Montagmorgen gegen sieben Uhr mit dem Gefühl einer gewissen Sicherheit gestartet. Noch einmal Winken und au revoir Karlsruhe.

Angenehmerweise durfte ich erste Klasse im TGV reisen. Dies hatte den Hintergrund, dass das Sparangebot 1. Klasse gleich teuer wie die 2. war. Vor meiner Abfahrt hatte ich mich noch beim Bäcker am Bahnhof eingedeckt. Praktisch, dass ich dann kurze Zeit später ein inbegriffenes Frühstück-Paket im Zug bekam. Auf jeden Fall lebt man im Vergleich zur Holzklasse nicht schlecht. Obstsalat, Käse, Marmelade, Schinken, Kaffee, Orangensaft… Ich war beeindruckt! Um mich rum versoffene Engländer, deutsche Geschäftsleute, Handy-spielende Franzosen und ständig nervös telefonierende Italiener. Eine Multi-Kulti-Atmosphäre zum schmunzeln. In der Hauptstadt angekommen –übrigens hat auch die SNCF wie die DB Verspätung- ging das normale Chaos los. Mein Ziel Vitry liegt im Gebiet Île de France und damit ein Vorort. Leider gab es keine Metro-Verbindung, so dass ein Umsteigen notwendig war. In diesen Momenten lernt man die französischen Drehkreuze an den Eingängen zu den Gleisen lieben. Ich konnte beim besten Wille nicht mein Koffer und Rucksack gleichzeitig über das Kreuz heben. Also würgte ich mich und den Koffer durch das Drehkreuz und den Rucksack drüber. Mit einem massiven Kicken gegen den Koffer wurde ich dem geringen Platz dann Herr der Lage. Sah super aus und nach dem dritten Drehkreuz hatte ich auch meinen Spaß…

Nach dem mehrfachen Umsteigen von Metro in RER kam ich dann in Ivry an. Richtig Ivry, ich musste aber nach Vitry. Scheiße zu früh ausgestiegen, klingt auch alles gleich. Wie auch immer nach einem 45 minütigen Gewaltmarsch vom Bahnhof Vitry zum Hotel war ich nachmittags angekommen. Auch Dank der alten Französin die in heller Begeisterung war dem jungen Deutschen den Weg zu erklären.

Mein Hotel ist absolut in Ordnung. Lediglich mit der Sauberkeit nehmen es die Franzosen- wie in ganz Frankreich- nicht so genau. Wie es so in einem Großraum ist erlebt man viel Verkehr und teure Preise. Zwei Scheiben gekochte Schinken beim Discounter-Supermarkt 2,49 Euro. Kurz: der Lebensunterhalt in Paris ist extrem kostspielig. Abgesehn vom Frisör, der aber für mich keine hohe Priorität einnimmt.

Als Deutscher muss man sich erst einmal an so viele dunkelhäutige Personen und an den multikulturellen Lebensstil gewöhnen. Das ist absolut nicht rassistisch gemeint. Daraus gehen übrigens ganz verrückte Ladenöffnungszeiten hervor (z.B. Ramadan).

 

 

Woche 2: Dienstag-Freitag

Meine Firma liegt 30 min zu Fuß vom Hotel entfernt. Verschrottete, kaputte Autos sind in einem Industriegebiet hier die Regel. Hinter Zäunen liegt Protektor SA. Nur über eine Klingel gelangt man aus Sicherheitsgründen in das Gebäude. 

Die Mitarbeiter sind alle recht nett. Wie ich bereits ahnte sprechen die Franzosen natürlich nie langsam. Dennoch verstehe ich Sie, bin aber schnell in gewissen Situationen mit den Antworten überfordert. Spätestens bei Diskussionen um den Weißabgleich am Fotoapparat oder die Dämmung an Profilen steig ich aus. Lächeln, Oui oder natürlich nochmal nachfragen sind beliebte Notfallmethoden. Ich nenne es die Inder-Sprache. Schwierig ist es nach wie vor sich an das MAC-System und besonders an die französische Tastaturanordnung zu gewöhnen. Allgemein sind die Büros hier ein wenig schmuddeliger. Das heißt aber nicht, dass dadurch ineffizient gearbeitet wird! In den Fällen erinnert man sich an die verrückten deutschen Tugenden von Ordentlichkeit und Sauberkeit. Lustig ist, dass die Putzfrau hier nicht abends kommt sondern während der Arbeitszeit putzt. Da geht dann mal kurz der Staubsauger an oder der Tisch wird abgewischt. Beliebt sind WC-Duftsprays. Nach der Reinigung der Toiletten riecht das gesamte (nicht kleine) Büro nach einem undefinierbaren Duft. Ich werde jedes Mal ganz high davon. Mit meinen Kollegen du’tze ich mich seit dem ersten Tag. Hier ist „allemand“ sowieso in alle Munde. Man muss vom Gedanken weg, dass über einen geredet wird.

Wie die Post zugestellt wird ist mir noch unklar. Briefkästen sind die Ausnahme. Fast jedes Auto ist kaputt oder hat zumindest Kratzer. In dem Fall stehe ich in den kommenden Wochen der Herausforderungen entgegen meinen schönen Ford C-Max unbeschadet an die Firma wieder zurück zu geben. Auch das Tanken wird interessant. Lange Schlangen und innerhalb von Paris nur Automaten. Wie in jeder Großstadt spürt man hier eine tolle Dynamik. Hier ist immer Betrieb und doch schafft man es gut abzuschalten. 12 Millionen Menschen leben im Ballungsgebiet Paris. Dementsprechend sind die Supermarkt-Regale oft halb leer gekauft und gar nicht erst fein säuberlich eingeräumt. Es gibt so viel zu sehen, dass selbst einige meiner Kollegen noch nicht einmal im Louvre waren. Wovon ich schockiert war. Aber wie viele deutsche Bürger haben schließlich Berlin gesehen anstatt nach Malle zu reisen…

Erster Eintrag

Freitag, 06.05.2011

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.